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Das H5000 –

Profil

Die AKDB integriert das Hybrid-Terminal H5000 als Teil ihrer Leistungspalette in ihr IT-System.

  • Kundenprofil: Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB)
  • Geschäftsbereich: Kommunale Datenverarbeitung
  • Ort: Deutschlandweit

Das H5000 –

Allroundtalent für die Öffentliche Verwaltung

Immer mehr Deutsche schätzen und nutzen bargeldlose Bezahloptionen. Dass Kartenzahlungen auch bei Behördengängen gewünscht werden, bestätigt eine Umfrage des Deutschen Städte- und Gemeindebundes mit der „Initiative GeldKarte“ von Anfang 2015. Der IT-Dienstleister „Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB)“ fördert als bundesweiter Marktführer den Einsatz von nutzerfreundlichen Informationstechnologien in Kommunen und begleitet diese auf dem Weg der Digitalisierung. Ein Teil der Leistungspalette ist die Integration des Hybrid-Terminals H5000 für bargeldlose Bezahltransaktionen in das IT-System der AKDB.

ANFORDERUNGEN

Die Erwartungen an den Behördengang haben sich grundlegend verändert. Aus Bürgern sind Kunden geworden, die Serviceorientierung und kurze Wartezeiten von der öffentlichen Verwaltung verlangen. Ein wichtiges Kriterium für Kundenfreundlichkeit ist für immer mehr Menschen die Möglichkeit, auch den Reisepass oder Führerschein bargeldlos per Karte oder Smartphone bezahlen zu können. Damit Kommunen ebenfalls von Zeit- und Kostenersparnis durch geringeres Bargeldhandling profitieren, muss die Bezahllösung schnell und einfach in die vorhandene technische Infrastruktur von Kommunen oder Stadt- und Landratsämtern eingebettet werden können. Weiterer Erfolgsfaktor: Die Bedienung muss intuitiv und für sämtliche Altersgruppen geeignet sein.

LÖSUNG

Das mehrfach ausgezeichnete Hybrid-Terminal H5000 ist der ideale Partner für kommunale Verwaltungen. Das Allroundtalent für elektronische Bezahltransaktionen ist mit einem einzigen, hybriden Kartenleser für die Verarbeitung von Magnetstreifen- und Chipkarten sowie einem integrierten NFC-/ Kontaktlosleser ausgestattet. Dadurch können alle kartenbasierten Bezahlverfahren sowie kontaktlose Zahlungen mit girogo, dem Smartphone sowie anderen NFC-Zahlmedien abgewickelt werden. Der beleuchtete 3,5“-Farb-Touchscreen eignet sich auch für die elektronische Unterschriftenerfassung. Die farbigen, selbsterklärenden Symbole führen durch alle Schritte des Bezahlvorgangs. Das H5000 unterstützt auch die „Virtuelle Händlerkarte“, die den Einsatz der Bezahlung mit den von den Sparkassen eingesetzten Verfahren GeldKarte oder girogo vereinfacht: Im Gegensatz zur physischen Händlerkarte, die regelmäßig manuell am Terminal ausgetauscht werden muss, wird sie im gleichen Tauschintervall einfach als Datensatz aufgespielt. Damit steht sie „just in time“ zur Verfügung – das spart Administration, Zeit und Kosten.

ERGEBNIS

Mit seinen vielfältigen Kommunikationsschnittstellen kann das H5000 schnell und kostengünstig in die bereits vorhandene ITSystemumgebung der Kommunen integriert werden. Dank der farbigen Icons ist für Angestellte und Bürger die Nutzung der Terminals leicht verständlich und wird gut angenommen. Mit der Entscheidung, bargeldlose Transaktionen im öffentlichen Raum voranzutreiben, liegt die AKDB voll im Trend: Bereits in zwei Drittel aller durch den Deutschen Städte- und Gemeindebund befragten Kommunen ist bargeldloses Bezahlen möglich. Nach der Barzahlung ist die Zahlung per girocard die zweithäufigste Methode in Bürgerämtern. Mehr als zwei Drittel der Befragten können sich darüber hinaus den Einsatz von kontaktlosen Bezahlsystemen vorstellen. Und für diese Entwicklung ist das H5000 bereits gerüstet.